BBK sagt Deutsche legen in der Krise mehr Vorräte an

Viele haben durch die Corona-Pandemie Angst bekommen und legen als private Vorsorge für den Krisenfall Vorräte an - auch jenseits von Toilettenpapier. Aber können die Menschen auch rechnen ?

Autor Klaus am 2021-01-15
Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Armin Schuster, glaubt dass durch die Pandemie das Verständnis für Bevölkerungsschutz und Selbstschutz gewachsen ist. Der frühere Bundesinnenminister Thomas de Maizière habe einst viel Spott geerntet, als er auf die Notwendigkeit hingewiesen habe, für den Notfall einen kleinen Vorrat an Wasser, Nahrungsmitteln, Verbandszeug und bestimmten anderen Gütern anzulegen. Das wird auch heute noch so sein.

Der Mensch braucht pro Tag ca. 2,5 Liter bei Erwachsenen. Bei einer 4 köpfige Familie sind das ca. 10 Liter. Grob 2 Pakete a 6*1,5Lter. Jetzt müssen wir mal planen wie lange so eine Krise dauern kann. Gehen wir davon aus das Montags einer in den Nachrichten von der Wasserkrise berichten wird. Alle sofort losstürmen und die Läden leerlaufen. Lassen wir dann noch die LKW*s explodieren kommt auch kein Nachschub. Die Wasserhähne vergiften wie ebenso wie die Brauereien. Und natürlich herrscht absolute Trockenheit.

Bei uns regnet es alle 4 Wochen, spätestens dann haben wir Regenwasser. Wie haben in Deutschland 500 amtlich anerkannte Mineralquellen, die man auch in 5 Tagen zu Fuß erreichen kann. Dazu unendlich viele Quellen mit Quellwasser und einige lange Pipelines zu großen Seen.
Also Wasser brauchen wie nicht zurücklegen, das lohnt kaum. Es wird kaum plötzlich komplett versiegen und wenn doch verzögert das den Tod nur um 2 Wochen, denn die Quellen müssten schon endgültig versiegen.

Verbandszeug zurücklegen ist eigentlich nur nötig wenn sie mit einer kriegerischen Auseinandersetzung rechnen und Bomben fallen. Da die Amis aber Nuklearraketen auf Deutschland werfen wenn der böse Russe einmarschiert oder andersrum. Was will man da verbinden. Und dafür taugen auch H+M Klamotten von denen wir genügend haben.

Nahrungsmittel ist ein noch kleineres Problem da wir 4 Wochen ohne Nahrung auskommen können. Bis dahin ist Nachschub da. Würde die Nahrungsversorgung ganz ausfallen braucht es Land und Saatgut. Da die meisten kein Land haben und auch keine Ahnung würden die wohl den Bauern das Gras von der Weide pflücken und es als Rukulla essen. Also auch hier müssen wir auf Nachschub warten

Das BBK verzeichne aktuell ein hohes Interesse an seinen Leitfäden für den Notfall, berichtete der Präsident der Bonner Behörde. Ich würde eher das kleine 1x1 Empfehlen. Es kann nichts schaden einige Lebensmittel zu Hause zu haben, damit man nicht jeden Tag raus muss. Aber ein Vorrat für echte Krisenfälle ist nicht nötig. Am besten mistet man den Schrank mal aus und entsorgt abgelaufenes damit man in Notfalls nichts verstorbenes isst und den Klopapiervorrat vernichtet.




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